Die gesellschaftliche Bedeutung von Museen in und nach der Krise

Virtuelle Tagung des Museumsverbandes Baden-Württemberg e.V.

13. Oktober 2020

in Kooperation mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg und der
Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg

Unterstützt von der Innovationsberatung SOMMERRUST

Innerhalb von wenigen Monaten haben sich die Rahmenbedingungen für die Museen grundsätzlich geändert.
In allen Bereichen der Museumsarbeit mussten Veränderungen vorgenommen werden - von der Organisation interner Arbeitsabläufe bis zum Verzicht auf Ausstellungen, Veranstaltungen und gängige Vermittlungsformate. Bis heute sieht es nicht danach aus, dass die Beschränkungen in absehbarer Zeit aufgehoben werden und der frühere Museumsbetrieb unverändert fortgeführt werden kann. Die Museen müssen sich darauf einrichten, ihre Arbeit noch lange Zeit unter diesen Beschränkungen fortzuführen. Darüber hinaus ist absehbar, dass die Kosten zur Bewältigung der Krise auch auf die Museen durchschlagen. Die Belastung der öffentlichen Haushalte wird zur Folge haben, dass viele Museumsträger sparen müssen und Einschränkungen für den laufenden Betrieb und geplante Investitionen auf die Museen zukommen. In dieser Situation wollen wir die Frage nach der gesellschaftlichen Bedeutung von Museen stellen. Wie müssen sich die Museen aufstellen, um in Zukunft ihre Position als Kultur- und Bildungseinrichtung zu erhalten und auszubauen?

Die Präsenztagung, welche für den 15. Oktober 2020 geplant war, musste aufgrund der Corona-Pandemielage
in Stuttgart leider abgesagt werden.

Ebenso musste das für den 16. Oktober 2020 geplante Pressegespräch abgesagt werden.

Daher haben wir eine Pressemitteilung herausgegeben, die Sie nachfolgend abrufen können:

Pressemitteilung vom 16. Oktober 2020